future
Echo vom Mars: Die Erde hört zu spät
TH5.12.2025

(fiktiver Zeitungsartikel aus der Zukunft)
Zuerst war es nur ein leises Signal im Netz zwischen Klimanachrichten und Solarstürmen. Dann kam der Hilferuf von der Marskolonie Nova Terra I. Hier auf der Erde, im Jahr 2100, sind die Menschen selbst mit vielen Problemen beschäftigt. Das Klima ist stabilisiert, aber große Teile des Planeten sind unbewohnbar. Viele leben in Städten unter Glaskuppeln, um sich vor Hitze und Stürmen zu schützen.
Vor Jahrzehnten hatte man gehofft, dass die Kolonien auf dem Mars die Zukunft der Menschheit sichern könnten. Rund 3,8 Billionen Euro flossen in das Projekt, bezahlt von Staaten und großen Konzernen. Heute sieht es so aus, als wäre das Geld besser auf der Erde geblieben.
Bilder von erschöpften Marsbewohnern gehen um die Welt. Sie zeigen Menschen mit blassen Gesichtern unter durchsichtigen Helmen, die um Hilfe bitten. Auf der Erde gibt es Diskussionen: Soll man Rettungsmissionen starten oder sich auf den Wiederaufbau der Erde konzentrieren?
Viele Menschen auf der Erde empfinden Mitleid, andere sehen den Hilferuf als gerechte Folge für die menschliche Überheblichkeit. Schon früher war fraglich, ob es richtig war, Milliarden in ein Weltraumprojekt zu investieren, während auf der Erde Armut und Hunger herrschten.
Jetzt versuchen internationale Organisationen, Hilfsflüge vorzubereiten, aber das ist schwierig. Die Entfernung ist riesig, und viele befürchten, dass die Nachricht von Nova Terra I zu spät kam.
Wartungsarbeiten
Die Webseite befindet sich gerde in Wartungs Arbeiten. Wir sind später wieder verfügbar. Vielen Dank für ihr verständnis
Zur Startseite